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			<title>Hilfswerk</title>
			<link>https://www.hilfswerk.at/</link>
		 <description></description> <language>de-AT</language> <copyright>Hilfswerk</copyright>
		<pubDate> Sat, 16 May 2026 00:31:52 +0200 </pubDate>
		 <lastBuildDate> Sat, 16 May 2026 00:31:52 +0200 </lastBuildDate> <atom:link href="/?type=9818" rel="self" type="application/rss+xml" /> <generator>TYPO3 EXT:news</generator> <item> <guid isPermaLink="false">news-2177</guid>
				<pubDate> Fri, 04 Nov 2022 10:41:00 +0100 </pubDate>
				<title>Pflegereform: Personaloffensive darf jetzt nicht scheitern!</title>
				<link> https://www.hilfswerk.at/oesterreich/artikel-detail/news/pflegereform-personaloffensive-darf-jetzt-nicht-scheitern/ </link>
			 <description>Hilfswerk warnt vor gefährlichen Stolpersteinen: zu wenig Praxisanleiter/innen und Praktikumsplätze für Auszubildende in Österreich, schwerwiegende Hürden bei der Anerkennung von Fachkräften aus Drittstaaten.</description> <enclosure url="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/user_upload/Betreuung_Indoor_kleineWEB_042.jpg" length="283121" type="image/jpeg" /> <content:encoded> <![CDATA[
					<p>„Mit dem <strong>Personalpaket</strong> nimmt die Bundesregierung die erste wichtige Etappe der Pflegereform in Angriff. Sie verbreitert das Ausbildungsangebot, sieht die finanzielle Unterstützung aller Auszubildenden einschließlich der Berufsumsteiger/innen vor und hat auch Maßnahmen im Bereich der Rot-WeißRot-Card mit Blick auf Pflegekräfte aus dem Ausland gesetzt. Das begrüßen wir sehr. Jetzt geht es darum, <strong>gravierende</strong> <strong>Stolpersteine </strong>aus dem Weg zu räumen, die den Erfolg einer Personaloffensive gefährden könnten“, warnt <strong>Othmar Karas</strong>, Präsident des <strong>Hilfswerk Österreich</strong>.</p>
					<p><strong>Stolpersteine in der Ausbildung: zu wenig Praktikumsplätze und Praxisanleiter/innen</strong></p>
					<p>Die <strong>Ausbildung von Pflege- und Betreuungskräften</strong> in allen Berufsgruppen (DGKP, Pflege(fach)assistent/innen, Heimhilfen) erfolgt zu <strong>einem Drittel bis zur Hälfte der Curricula in Form von Praktika</strong>. Allein in den Landesverbänden des Hilfswerks betreuen aktuell 608 Praxisanleiter/innen 1.360 Praktikant/innen jährlich. <strong>Bereits in den letzten Jahren</strong> sind die <strong>quantitativen und qualitativen Anforderungen</strong> an die Praktikumsbetriebe laufend <strong>gestiegen</strong>.</p>
					<ul>
						<li>Die Wissens- und Kompetenzvermittlung in der Praxis hat sich in den vergangenen Jahren professionalisiert und bedarf je nach Berufsbild spezifischer Herangehensweisen. Das erhöht auch die Anforderungen an die Praxisanleiter/innen. Dem stehen <strong>zu wenige, </strong>tw.<strong> praxisferne und zu teure Weiterbildungsangebote für Anleiter/innen </strong>gegenüber (Kurskosten zw. 3.000 und 4.000 Euro).</li>
						<li>Wenn die <strong>Ausbildungsoffensive</strong> greift, werden aus den bestehenden Ausbildungsstätten signifikant mehr Praktikantinnen und Praktikanten zu erwarten sein. Darüber hinaus werden die neuen Ausbildungsangebote im Bereich der Berufsbildenden Schulen – hier ist von 8.000 Ausbildungsplätzen die Rede – und in der Lehre, aber auch aus dem Titel des Stipendiums des AMS für Umsteiger/innen ein Plus an Bewerber/innen bringen. Diese zusätzlichen Kapazitäten müssen geplant, werden, damit es nicht zu <strong>Engpässen bei den Praktikumsplätzen</strong> kommt.</li>
						<li>In Österreich gibt es keine Datengrundlage zu Anzahl und Art der verfügbaren Praktikumsplätze sowie zur Entwicklung des Bedarfs an Praxisanleiter/innen. <strong>Politik und Ausbildungsbetrieben fehlt somit eine seriöse Planungsbasis</strong>. Praktikant/innen wiederum vermissen Vergleichsoptionen und ein Vermittlungsservice, weil systematisches „Matching“ zwischen Auszubildendem/r und Ausbildungsbetrieb kaum möglich ist.</li>
						 </ul>
					<p>&nbsp;</p>
					<p>"<strong>Verfügbarkeit </strong>und <strong>Zugänglichkeit geeigneter Praktikumsplätze</strong> sind <strong>unabdingbar </strong>für die Umsetzung der Ausbildungsoffensive. Die Qualität der Praktika ist ausschlaggebend, ob bzw. mit welcher Motivation Auszubildende die Ausbildung abschließen und in den Pflegeberuf einsteigen“, erläutert <strong>Elisabeth Anselm</strong>, Geschäftsführerin des Hilfswerk Österreich.&nbsp;Ein entscheidender Qualitätsfaktor sind die Praxisanleiter/innen. Bei deren Ausbildung besteht aus Sicht des Hilfswerks Handlungsbedarf. Insbesondere sollen die<strong> Übernahme der Kosten</strong> für die <strong>Weiterbildung</strong> und die <strong>betriebliche Freistellung</strong> der Praxisanleiter/innen, die <strong>Absicherung von (Zeit-) Ressourcen für die Praxisanleitung </strong>und eine <strong>praxisorientierte Anpassung des Weiterbildungsregimes </strong>umgesetzt werden. Weiters braucht es die rasche Etablierung eines nationalen und regionalen <strong>Monitorings</strong>, das Personalbedarf, Ausbildungsstätten und Praktikumsplätze, Absolventinnen und Absolventen sowie Praktikumsanleiter/innen erfasst und als Datenbank zugänglich macht.</p>
					<p>Darüber hinaus sollen nach Schweizer Vorbild <strong>Lehrwerkstätten</strong> als so genannte „Dritte Lernorte“ etabliert und so mehr Praktikumsplätze geschaffen werden. Theorie und Praxis könnten dort in „geschütztem Rahmen“ – etwa für Auszubildende unter 17 Jahren, die von den Schulen oder aus der Lehrausbildung kommen – verbunden werden.&nbsp;Die <strong>Finanzierung der Praktikumsplätze</strong> könnte sich ebenfalls am Schweizer Modell orientieren. „Eine explizite Praktikumsplatzfinanzierung sichert nicht nur die notwendigen <strong>Ressourcen für eine qualitätvolle Praktikumsanleitung </strong>ab, sondern sorgt auch für mehr <strong>Klarheit, </strong>was den<strong> Leistungsumfang der Praxisanleitung</strong> betrifft, und entschärft Konflikte zwischen dem Erbringen von Pflegedienstleistungen und der Anleitung von Auszubildenden“, meint Anselm. Auch Hilfswerk-Präsident Karas fordert die nachhaltige Auflösung des jahrelangen Problemstaus: „Eine würdevolle Pflege braucht ordentliche Daten und Planungsgrundlagen, intelligente Steuerung und Kooperation sowie ausreichend Ressourcen und Personal.“</p>
					<p><strong>Stolpersteine bei der Anwerbung ausländischer Pflegefachkräfte</strong></p>
					<p>Um dem Personalengpass in der Pflege entgegenzuwirken, setzen Staaten wie Deutschland, Schweiz und Großbritannien auf gezielte <strong>Strategien</strong>, die <strong>Pflegekräften aus dem Ausland</strong> den Weg ins heimische Pflegesystem ebnen sollen, insbesondere auch Interessierten aus <strong>Drittstaaten</strong>. Allein Deutschland gewann auf diese Weise seit 2017 zwischen 30.000 und 33.000 Pflegekräfte pro Jahr. In Österreich scheitert eine derart strategische Herangehensweise an Diskrepanzen zwischen dem Regime der Rot-Weiß-Rot-Card und dem Berufsrecht sowie an der langwierigen und teuren Nostrifikation ausländischer Ausbildungen:</p>
					<ul>
						<li>Pflegeberufe gelten hierzulande als Mangelberufe, für ihre Ausübung kann eine <strong>Rot-Weiß-Rot-Card</strong> beantragt werden. Außerdem gehören sie zu den <strong>reglementierten Berufen. </strong>Bewerber/innen aus Drittstaaten müssen für die Anerkennung ihrer Ausbildung einen aufwändigen, langwierigen und oft teuren Nostrifikationsprozess durchlaufen (detaillierte Prüfung, ob die Ausbildung hiesigen Anforderungen entspricht oder ergänzende Ausbildungsmaßnahmen notwendig sind).</li>
						<li>Erst nach erfolgter Nostrifikation ist die Eintragung ins<strong> Berufsregister</strong> möglich, welche die Tätigkeit im erlernten Beruf erlaubt. Aufgrund einer COVID-Sonderregelung ist noch bis 31. 12. 2023 eine <strong>befristete Berufsausübung</strong> <strong>im erlernten Beruf</strong> bereits während der Nostrifikation, also <strong>vor</strong> Eintrag ins Berufsregister möglich. Ohne Eintrag können Betroffene jedoch <strong>keine Rot-Weiß-Rot-Card</strong> erwerben. Eine <strong>befristete</strong> <strong>Berufsausbildung UNTER dem erlangten Ausbildungsniveau</strong> (PA statt PFA, PFA statt DGKP) darf ins Berufsregister eingetragen werden und ermöglicht den Erwerb der RWR-Card. Pflegeassistent/innen steht diese Möglichkeit jedoch nicht offen, da keine Tätigkeit unter diesem Ausbildungsniveau definiert ist.</li>
						 </ul>
					<p>&nbsp;</p>
					<p>„Diese <strong>Diskrepanzen</strong> machen<strong> </strong>Fachkräften aus dem Ausland den Weg nach Österreich schwer bzw. <strong>verunmöglichen</strong> ihn überhaupt. Die Forderungen des Hilfswerks liegen deshalb auf der Hand: Sämtliche Schnittstellen im Aufenthalts- und Nostrifikationsverfahren sowie berufsrechtliche Anforderungen und die Kriterien für die Rot-Weiß-Rot-Card müssen dringend harmonisiert werden“, sagt Elisabeth Anselm. Die Möglichkeit, bereits während des Nostrifikationsverfahrens befristet im erlernten Berufsumfeld zu arbeiten, müsse dabei unbedingt beibehalten werden.&nbsp;Das <strong>Nostrifikationsverfahren</strong> selbst ist aus Sicht des Hilfswerks zu bürokratisch, komplex, kosten- und zeitintensiv und entspricht nicht den internationalen Standards für Verfahren zur Berufs­anerkennung. Die Regelungen schrecken nicht nur Bewerber/innen ab, sondern auch Betriebe und Träger, die Fachkräfte auf ihrem Weg nach Österreich begleiten wollen. <strong>Stefan Fritz</strong>, Geschäftsführer des <strong>Hilfswerk International</strong>, beklagt u. a. die langen Wartezeiten für Ergänzungskurse und deren hohe Kosten (400 Euro / Kurs). „Das überfordert die Bewerber/innen bei weitem, besonders bei eingeschränkten oder – im Falle von Pflegeassistent/innen – nicht vorhandenen Erwerbsmöglichkeiten“, so Fritz.</p>
					<p>„Wir brauchen dringend eine <strong>Vereinfachung, Beschleunigung und konsequente Modernisierung des Verfahrens</strong> sowie einen <strong>One-Stop-Shop</strong>, der Bewerber/innen Informationen, unterstützende Services und Begleitung anbietet. Die schwerfälligen Ergänzungskurse sind durch fachliche Unterweisung im Ausbildungsbetrieb und mit entsprechenden Ausbildungskräften zu ersetzen. Dieses System bewährt sich beispielsweise in Deutschland sehr gut. In strategisch definierten Schwerpunktländern müssen interessierten Bewerber/innen, heimischen Betrieben und Pflegeträgern Kontaktpunkte und Vor-Ort-Services zur Verfügung stehen“, schlägt Elisabeth Anselm abschließend vor.</p>
					 ]]> </content:encoded> <category>Presseaussendung</category> <category>Pflege Betreuung</category> <category>Österreich</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-2151</guid>
				<pubDate> Mon, 19 Sep 2022 12:06:30 +0200 </pubDate>
				<title>Pflege-Kollektivvertrag: Hilfswerk-Präsident Karas für Abschluss weit über 8 Prozent!</title>
				<link> https://www.hilfswerk.at/oesterreich/artikel-detail/news/pflege-kollektivvertrag-hilfswerk-praesident-karas-fuer-abschluss-weit-ueber-8-prozent/ </link>
			 <description>Karas plädiert anlässlich der Forderungsübergabe der Sozialpartner heute Nachmittag für eine deutliche Erhöhung der Gehälter.</description> <enclosure url="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/user_upload/2039_2019_WEB.jpg" length="197045" type="image/jpeg" /> <content:encoded> <![CDATA[
					<p>„Angesichts der herausragenden Leistung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Pflege- und Betreuungsberufen, des Personalmangels in der Branche und nicht zuletzt der massiven Belastungen in der Pandemie muss ein Abschluss her, der die für die Verhandlungen gültige Inflationsrate von etwa 7,2 Prozent weit übersteigt und daher jedenfalls <strong>deutlich über 8 Prozent</strong> zu liegen kommt“, lässt <strong>Othmar Karas, Präsident des Hilfswerk Österreich</strong>, anlässlich der heute Nachmittag stattfindenden ersten Runde der Kollektivvertragsverhandlungen im Sozialbereich aufhorchen.</p>
					<p>„Diese Berufsgruppen, oft Frauen, die das Wohlergehen von älteren und kranken Menschen verantworten, haben dieselbe Anerkennung verdient wie klassische Männerberufe, beispielsweise die Metaller“, spielt Karas auf die anlaufenden Verhandlungen in anderen Branchen an. „Die politischen Verantwortungsträger, und das sind in diesem Falle vor allem die Länder, müssen sich auf einen ordentlichen Abschluss einrichten. Es ist höchst an der Zeit, hier klare Zeichen zu setzen“, so Karas. Es gehe auch darum, die Kaufkraft der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Krisenzeiten zu erhalten und deren Lebensunterhalt ökonomisch angemessen abzusichern. „Wenn die Politik würdiges Altern in Österreich sicherstellen möchte, dann muss sie diesen Schritt gehen und deutliche Weichenstellungen zu Gunsten der Pflege- und Betreuungsberufe vornehmen. Das Gehalt ist nicht alles, es gibt auch noch eine Reihe anderer notwendiger Maßnahmen. Aber das Gehalt ist wichtig. Und darum brauchen wir diesen Abschluss“, schließt Karas.</p>
					 ]]> </content:encoded> <category>Presseaussendung</category> <category>Pflege Betreuung</category> <category>Österreich</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-2150</guid>
				<pubDate> Fri, 16 Sep 2022 19:19:37 +0200 </pubDate>
				<title>Hilfswerk begrüßt Einigung zum Pflege-Bonus</title>
				<link> https://www.hilfswerk.at/oesterreich/artikel-detail/news/hilfswerk-begruesst-einigung-zum-pflege-bonus/ </link>
			 <description>Bund und Länder haben sich über die Auszahlung des Bonus für Pflege- und Betreuungsberufe für 2022 bis Jahresende geeinigt, 2023 soll monatlich ausbezahlt werden.</description> <enclosure url="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/global/Bilder/Fotopool/Pflege-Betreuung/Mobile_Dienste/2256_2019-hauskrankenpflege.jpg" length="3990459" type="image/jpeg" /> <content:encoded> <![CDATA[
					<p>Anlässlich der heutigen Soziallandesreferentenkonferenz haben Bundesminister Johannes Rauch und die Soziallandesrätinnen und -räte aus Wien, Niederösterreich, Vorarlberg und dem Burgenland wichtige Vereinbarungen zwischen Bund und Ländern präsentiert. Darunter die budgetäre Absicherung einiger Vorhaben des Pflegereformpakets, das der Nationalrat im Sommer 2022 verabschiedet hat.</p>
					<p>In dessen Zentrum steht der <strong>Bonus</strong>, der an die<strong> Beschäftigten in den Pflege- und Betreuungsberufen</strong> ausgezahlt werden soll. Dafür stellt der Bund den Ländern für die Jahre 2022 und 2023 insgesamt <strong>570 Millionen Euro</strong> zur Verfügung. Der Bonus soll allen Berufsgruppen in gleicher Höhe ausbezahlt werden. „Wir freuen uns wirklich sehr, dass hier eine <strong>Einigung zum Procedere</strong> gelungen ist und damit sichergestellt wird, dass die <strong>Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen</strong> ihren <strong>Bonus für 2022 bis Ende des Jahres auf dem Konto </strong>haben sollen“, stellt <strong>Othmar Karas</strong>, Präsident des Hilfswerk Österreich fest. Im Jahr 2023 soll der Bonus dann monatlich ausbezahlt werden. Die notwendigen Änderungen im so genannten „Entgelterhöhungszweckzuschussgesetz“ werden noch ausgearbeitet.</p>
					<p>„Insgesamt ist mit dem Gehaltsbonus für Pflege- und Betreuungskräfte, dem Finanzierungspaket zur Ausbildung und einigen weiteren Verbesserungen eine gute erste Etappe zur <strong>Pflegereform</strong> auf den Weg gebracht worden“, meint <strong>Elisabeth Anselm</strong>, Geschäftsführerin des Hilfswerk Österreich. „Weitere Schritte müssen noch folgen, sowohl im Bereich der Rahmenbedingungen für die Arbeit, als auch zur Weiterentwicklung der Versorgungslandschaft und zur Unterstützung pflegebedürftiger Menschen und deren Angehöriger. Aber heute dürfen wir uns mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern freuen, dass mit dieser raschen Einigung ihre Arbeit anerkannt und unterstützt wird, auch wenn noch ein Teil der Strecke vor uns liegt“, schließt Anselm.</p>
					 ]]> </content:encoded> <category>Presseaussendung</category> <category>Pflege Betreuung</category> <category>Österreich</category> </item> </channel> </rss> </div>